Auf das kommt es bei einem Wasserbett

Was ist bei einem Wasserbett zu beachten?Im Vergleich zu einer herkömmlichen Matratze bietet ein Wasserbett viele Vorteile. Neben einem hohen Entspannungseffekt und weiteren subjektiven Empfindungen bietet es auch eine leichtere Reinigung als sein normales Pendant. Will man sich ein Wasserbett zulegen, sollte man sich vorab über einige Punkte im Klaren werden.

Große Qualitätsunterschiedet

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Ein Wasserbett ist teuer, die Lebensdauer ist begrenzt – zwei Fakten, die nicht unbedingt für eine solche Anschaffung sprechen. Für viele Menschen überwiegend jedoch die Vorteile. Deswegen ist es wichtig, auf gute Qualität zu achten. Der Wassertank gilt als Schwachstelle eines Wasserbetts. Er besteht aus Kunststoffen, die verschweißte Nähte besitzen. Hier liegt der Knackpunkt: Günstige Modelle sind in der Regel nicht so gut verarbeitet. Die Lebensdauer eines Wasserbetts liegt zwischen 4 und 12 Jahren, wählt man ein solch schlecht gemachtes Stück, kann man mit deutlich weniger rechnen.

  • Die sogenannten Vlieseinlagen spielen hierbei eine entscheidende Rolle. Sie sorgen dafür, dass man im Bett nicht zu stark schaukelt. Sie müssen thermobondiert und gut miteinander verbunden sein. Eine Verklebung mit dem Wasserkern ist wichtig, ansonsten nutzt sich das Vlies mit der Zeit ab.
  • Auch die Schaumkeile sind in puncto Langlebigkeit zu berücksichtigen. Sie sollte relativ stabil sein, da diese vor allem bei einem freistehenden Wasserbett de Ausdehnung des Wassers abfangen müssen.

Etwas mehr Geld am Anfang auszugeben und auf eine gute Herstellungsweise zu achten, kann vor bösen Überraschungen schützen. Falls es dabei dennoch zu einem Wasserschaden kommt, kann der Tank vielfach ausgewechselt werden. Bei einem preiswerten Modell ist das nicht immer gewährleistet.

Auf Siegel setzent

Wasserbetten bestehen zu einem sehr großen Teil aus PVC. Oft ist dieses Material mit Schwermetallen versetzt, um es elastisch halten zu können. Da sich diese Weichmacher mit der Zeit verflüchtigen, treten sie aus und werden gesundheitsgefährdend.

Deswegen gilt es auf ein entsprechendes Siegel zu achten, welches das Wasserbett als geprüft auszeichnet. „Öko-Tex“ oder „Toxproof“ sind zwei davon. Trifft man auf „DIN EN 71“ oder ähnliche Bezeichnungen, sollte man vorsichtig sein: Diese Aussagen sind nicht verifiziert.

Hard- oder Softside?t

Hardside-Modelle besitzen ein eigenes, hartes Bettgestell. Die Matratze geht dabei bis an den Rand. Das sind ältere Modelle, die heute kaum mehr angeboten werden. Bei den Softsides befindet sich außen herum ein Schaumstoffrand, der die Größe der Matratze an sich verringert. Man kann diese Art auch in bereits vorhandene Bettgestelle einbauen.

Was ist bei einem Wasserbett zu beachten?
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