Schlafstörungen bei Kindern – so können Sie helfen

Tipps gegen Schlafstörungen bei KindernSchlaf stärkt das körperliche Wohlempfinden, sorgt für Regeneration und bietet Erholung. Kinder sind besonders auf diese Phasen angewiesen und benötigen deutlich mehr Schlaf als Erwachsene. Unstimmigkeiten am Tag, Stress oder verschiedene Ängste stören die nächtliche Ruhe und halten die Kinder vom Schlaf fern. Folgen von chronischem Schlafmangel sind schlechte Laune, Wutausbrüche oder gar Aufmerksamkeitsstörungen. In den wenigsten Fällen steckt hinter den Schlafstörungen eine ernste Krankheit und ist mit hilfreichen Ritualen und Tipps einfach bekämpft:

• Geregelte Zeiten

Ein guter Schlaf basiert auf einem geregelten Tagesablauf. Kinder brauchen ihre festen Gewohnheiten und Rituale vor dem Schlafengehen, um ihren eigenen Rhythmus zu entwickeln. Gutenachtgeschichten oder Hörbücher festigen diese Rituale und helfen beim Einschlafen. Ein weiterer positiver Effekt ist der Körperkontakt beim Vorlesen. Kleine Kinder genießen und brauchen diese Nähe für das Loslassen vom Tag.

• Verfügbarkeit signalisieren

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Eltern sollten bei Schlafstörungen und nächtlichen Schreianfällen verfügbar sein und ins Kinderzimmer laufen. Die Kinder erhalten sofort Beruhigung und fürchten sich nicht länger vor dem Alleinsein. Das Schreienlassen der Kleinen wirkt oft nachteilig und schürt die Ängste zusätzlich.

• Nachtlicht gegen Dunkelheit

Viele Kinder erschrecken sich vor Schatten und fürchten die Dunkelheit. Ein Nichtlicht dient der Orientierung im Raum und begünstigt das Durchschlafen.

• Kuscheltiere und Schmusedecke

Kinder reagieren stark auf den elterlichen Geruch und suche Nähe und Geborgenheit. Ein getragenes T-Shirt oder ein sinnvoller Ersatz schafft Abhilfe. Kuscheltiere regen die Fantasie an und sind stetiger Begleiter von Kindern. Auch in der Nacht bieten sie zuverlässig Trost und dürfen gern mit ins Bett genommen werden. Doch Vorsicht: Beschränken Sie sich auf wenige Kuscheltiere, damit das Bett nicht zu voll wird.

• Ängste wahrnehmen

Belächeln Sie nicht die Ängste Ihrer Kinder. Angst vor Dunkelheit oder dem berühmten Monster unter dem Bett muss ernst genommen werden. Zeigen Sie Ihrem Kind, dass es keinen Grund zur Furcht hat, und helfen Sie bei der Bewältigung von schwierigen Phasen. Suchen Sie nach dem Monster oder schließen Sie beispielsweise das Fenster.

• Entspannungstechniken lernen

Bei Jugendlichen sind es oft emotionale Belastungen oder Stress, die Schlafstörungen verursachen. Verschiedene Entspannungstechniken und eine positive Grundstimmung mindern den Stress und sorgen für eine etwas ruhigere Nacht.

Tipps gegen Schlafstörungen bei Kindern
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