Ist zu Hause schlafen wirklich immer besser?

Probleme beim auswärts schlafenAuswärts schlafen ist oft schwerer, als man im Vorfeld denkt. Selbst in einem schönen Hotelzimmer mit Blick auf das Meer, kann man gelegentlich einfach nicht gut schlafen. Ähnlich ergeht es einem auch auf der Gästecouch eines guten Bekannten oder bei anderen provisorischen Schlafmöglichkeiten. Schlechter Schlaf auf Reisen ist leider ein häufiges Problem.

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Gewohnheit als wichtiger Komfortfaktor

Verschiedene Faktoren können für den schlechten Schlaf verantwortlich sein. Manchmal ist die Matratze zu hart, Kissen und Bettdecke fühlen sich befremdlich an und oft ist es einfach der komplette Raum, der einen nicht anspricht. Faktoren, die Einfluss auf den Schlaf haben, sind Helligkeit, Luft, Lautstärke aber auch die Befindlichkeit des eigenen Schlafzimmers. Gewohnte Rituale vor dem Schlafengehen und die bekannten Gegebenheiten sind auch wichtig, um insgesamt besser zu schlafen. In ungewohnter Umgebung entfallen diese Faktoren oft bzw. verändern sich.

Dann fühlt sich der Schlafplatz ungewohnt an. Und auch wenn man extrem müde ist, kann sich das Einschlafen als etwas kompliziert gestalten. Auswärts sollte man daher in erster Linie auch persönlich zur Ruhe kommen und lernen, sich auf das neue Umfeld einzulassen. Sie sollten sich gut auf die Räumlichkeiten einstellen. Sollte der eigene Antrieb nicht ausreichen, dann ist es auch in Ordnung, auf externe Hilfsmittel zurückzugreifen. Nur in Extremfällen sollten es Schlaftabletten sein.

Bei diesen sollten Sie sich vorher unbedingt von Ihrem Arzt oder Apotheker beraten lassen. Oft reichen auch ein paar Baldriantropfen. Bei diesen sollten Sie allerdings ebenfalls die Dosis nicht zu stark ansetzen. Bei hoher Lärmbelastung empfehlen sich Ohrstöpsel als Schutz in der Nacht.

Problem bei Kindern noch stärker ausgeprägt

Für Kinder sind die Aspekte Sicherheit und Geborgenheit noch viel wichtiger als bei Erwachsenen. Daher ist es für sie immer noch ein wenig schwerer, in fremder Umgebung zu übernachten. Das können die ersten Schulausflüge sein, aber auch, wenn sie zu Gast bei Freunden sind. Heimweh ist dabei gerade am Anfang normal.

Besonders wenn eine Familie feste Rituale hat, wird dies deutlich. Manchmal ist es schon die fehlende Gutenachtgeschichte, die Kummer bereitet. Sprechen Sie hier in jedem Fall mit dem Kind, nehmen Sie ihm die Sorgen und unterstützen Sie es, so gut es geht. Stück für Stück wird es so selbstbewusster.

Probleme beim auswärts schlafen
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