Das Geheimnis weicher Bettwäsche

Das Geheimnis weicher BettwäscheWeiche, wohlriechende Bettwäsche spielt eine große Rolle für das tägliche Wellness-Gefühl. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die Wahl des Materials. Doch auch die Reinigung und Pflege der Bettwäsche nimmt Einfluss auf den Kuschelfaktor.

Kuschelweich und seidenzart – diese Materialien für Bettwäsche sind besonders anschmiegsam

Während im Sommer kühlendes Leinen, Batist oder erfrischendes Seersucker beliebte Materialien sind, darf es in der kühleren Jahreszeit ruhig etwas kuscheliger zugehen. Zu den beliebtesten, besonders weichen Materialien gehören

  • Baumwollflanell (Biber)
  • Flanell (Wolle und Baumwolle)
  • Frottier
  • Jersey
  • Microfaser

Biber, auch Baumwollflanell genannt, ist ein besonders dichtes Baumwollgewebe, das ein oder beidseitig aufgeraut ist. Dadurch ist die Oberfläche besonders flauschig und perfekt für kühle Winternächte geeignet. Andere Flanellarten aus Wolle und Baumwolle sind ebenfalls angenehm kuschelig. Frottier – nicht zu verwechseln mit Frottee – ist ein ganz besonderer Stoff. Aus Baumwolle gefertigt, zeichnet sich das Material vor allem durch seine Oberfläche aus aufgeschnittenen Schlaufen aus.

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Das macht Bettwäsche aus Frottier angenehm flauschig und weich. Jersey hingegen wird in der Maschentechnik gefertigt und ist dadurch besonders weich und flexibel. Eine besonders kuschelige Alternative ist Bettwäsche aus aufgerauter Microfaser. Sie ist pflegeleicht, saugfähig und atmungsaktiv.

Für Allergiker bietet Microfaser den Vorteil, dass sich Pollen oder Bakterien nicht im Gewebe festsetzen.

Tipps und Tricks zur Pflege – so wird Bettwäsche besonders weich

Gerade flauschige oder angeraute Bettwäsche kann mit der Zeit seinen Kuschelfaktor einbüßen. Schuld ist in den meisten Fällen eine falsche Pflege. Denn speziell angeraute Bettwäsche sollte man grundsätzlich auf Links waschen.

So stellen Sie sicher, dass sich die flauschige Oberfläche in der Waschmaschine nicht abnutzt. Handelsüblicher Weichspüler macht die Wäsche flauschig weich. Jedoch sollten Sie hier darauf achten, einen ökologischen Weichspüler zu verwenden. Ganz ohne Chemie erhalten Sie weiche Wäsche, indem Sie etwas Essig zur Wäsche geben.

Die Wäsche wird weicher und Ihre Waschmaschine wird nebenbei entkalkt. Der etwas gewöhnungsbedürftige Geruch verfliegt schnell – was bleibt ist ein angenehm weiches Gefühl.

Genau so effektiv ist etwas Zitronensäure. Diese duftet angenehm frisch und greift auch, anders als zu viel Essig, die Gummidichtungen der Waschmaschine nicht an. Eine weitere, natürliche Alternative sind Waschnüsse. Die Früchte des Waschnussbaums können Sie für zwei Waschgänge verwenden.

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