Welche Matratze eignet sich für Babys?

Babymatratze – so kaufen Sie die richtigeBabys schlafen bis zu 16 Stunden am Tag in Stubenwagen, Bett oder Kinderwagen. Der kleine Körper verarbeitet die spannenden Erlebnisse des Tages und bekommt die nötige Erholung. Qualität und Beschaffenheit der Matratze spielen deshalb für einen ausgeglichenen Schlaf eine große Rolle. Ob Schaumstoffmatratzen, Latexmatratzen oder Kokosmatratzen – Babys haben andere Ansprüche an ihre Schlafumgebung und benötigen die richtige Unterlage im Bett.

Eine Frage des Gewichts und der Körperhaltung

Erwachsene besitzen ein deutlich höheres Körpergewicht und müssen ihre Wirbelsäule im Schlaf durch die Matratze abstützen. Babys dagegen sind leichter und üben nur einen geringen Druck auf die Matratze aus. Die Krümmung der Wirbelsäule formt sich erst später, sodass Babys problemlos flach auf einer Matratze liegen können.

Dennoch benötigt der kleine Körper beim Schlaf einen gewissen Halt und muss mit dem Heranwachsen mehr Bewegungsfreiheit bekommen. Ist die Matratze zu weich, sinkt das Baby sehr tief ein und verhindert somit die natürliche Bewegung beim Schlaf. Zu harte Matratzen stützen den Körper kaum und hinterlassen im schlimmsten Fall Druckstellen.

Orientieren Sie sich beim Kauf der Matratze an einer einfachen Faustregel: Das Baby darf nicht weiter als zwei Zentimeter tief in die Matratze einsinken.

Die verschiedenen Babymatratzen im Überblick

Schaumstoffmatratzen

Matratzen aus Schaumstoff überzeugen mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis und sind oft beim Kauf eines Kinderbetts mit enthalten. Das Material setzt kaum Haustaubmilben an, sodass die Matratze eine Allergiebelastung auch ohne speziellen Milbenbezug mindert. Achten Sie beim Kauf stattdessen auf einen feuerfesten Bezug über der Matratze, da Schaumstoff sehr schnell entflammbar ist.

Dagegen gilt er als luftdurchlässig und kann den Körper warmhalten. Hochwertige Modelle sind mit verschiedenen Liegezonen und Luftkammersystemen ausgestattet. Die Matratze passt sich optimal dem kleinen Körper an, ohne das Kind zu tief einsinken zu lassen. Eingearbeitete kleine Hohlräume transportieren Feuchtigkeit besser ab und lassen die Oberfläche atmungsaktiv.

• Kokosmatratzen und Latexmatratzen

Kokosmatratzen sind trotz ihrer Stabilität flexibel und bestehen komplett aus Naturfasern. Als Babymatratzen kommt meist eine Mischung aus Kokos und Kautschuk zum Einsatz, wobei die Matratze aus zwei Schichten besteht. Im Handel spricht man dann von einer latexierten Kokosmatratze.

Die Kokosschicht ist deutlich härter und lässt das Baby nicht zu tief einsinken. Im späteren Alter drehen Sie die Matratze auf die etwas weichere und bequemere Latexschicht um. Reine Naturlatexmatratzen sind zu weich und er für Kinder ab einem Alter von drei Jahren geeignet.

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Babymatratze – so kaufen Sie die richtige
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